Künstliche Intelligenz bietet enorme Chancen – doch viele Unternehmen stehen vor den Fragen: Wie KI-reif ist unser Unternehmen wirklich? Welche Anwendungsfälle lohnen sich konkret? Und wie gelingt die erfolgreiche Einführung von KI in Strategie, Prozessen und Arbeitsalltag? Der KI-Workshoptag gibt innerhalb verschiedener, interaktiver Workshops Antworten auf diese und viele weitere Fragen.
Im Programm präsentieren Mitgliedsunternehmen unseres Vereins ihre aktuellen Herangehensweisen und "Best Practices" im Bereich Künstliche Intelligenz.
Du möchtest selber einen Workshop beim KI-Workshoptag halten? Dann informiere Dich über die Mitgliedschaft in unserem Verein und kontaktiere das Hub Management.
| Mittwoch, 11.11.2026 | ||
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| 09:30 - 10:30 |
Selbst gebaut statt lange gesucht: Eigene Mini-Tools mit Claude-Artefakten
Laptop zwingend notwendig! Jan Schmidt, Jan Schmidt Training |
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| 09:30 - 10:30 |
Mehr als nur Chat: Markdown, KI und die nächste Bayern-Niederlage
Dennis Borgmann, trilogik GmbH |
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| 09:30 - 10:30 |
Robotik & Automatisierung
Christian Fliß, XITASO |
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| 10:30 - 10:45 | Pause für Erfrischung & Austausch | |
| 10:45 - 11:45 |
Data First, AI Second
Philipp Foreman, onacy GmbH |
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| 10:45 - 11:45 |
Python, Webots, OpenCV: Smarte Robotik mit Open-Source-Software
Prof. Dr. Michael Bühren, Westfälische Hochschule |
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| 10:45 - 11:45 |
KI & Robotik Tech-Trends 2027
Sven Grave, Digital Hub münsterLAND e. V. |
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| 11:45 - 12:45 |
Humanoider Dancing Star?
Prof. Dr. Michael Bühren, Westfälische Hochschule |
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| 11:45 - 12:45 |
KI in der Buchhaltung
Alexander Surma, ncc Guttermann |
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| 11:45 - 12:45 |
TBD
Marcelo Schäfer-Buric, Group24 |
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In vielen Unternehmen gibt es kleine Aufgaben, für die sich keine eigene Software lohnt: eine Checkliste für die Einarbeitung, ein Kalkulationsrechner für Angebote oder eine Übersicht, die bisher in einer unübersichtlichen Excel-Tabelle steckt. Genau hier setzen die sogenannten Artefakte von Claude an. Der KI-Assistent erstellt damit direkt im Chat interaktive Anwendungen, die Sie sofort nutzen, anpassen und mit Kolleginnen und Kollegen teilen können, und zwar ohne Programmierkenntnisse. Im Workshop zeige ich live, wie aus einer Idee in wenigen Schritten ein brauchbares Werkzeug wird. Wir schauen auch darauf, wofür sich Artefakte eignen und wo die Grenzen liegen, zum Beispiel beim Umgang mit Unternehmensdaten. Mitnahme Laptop zwingend erforderlich.
Organisiert durch: Jan Schmidt
Warum die meisten KI-Projekte es nicht aus der Pilotphase schaffen. Die These: KI ist der erste ehrliche Kassenprüfer der Daten. Datenschulden, die über Jahre durch Menschen überbrückt wurden, werden fällig, sobald eine Maschine sie lesen soll. Gartner: 60 Prozent der KI-Projekte scheitern bis Ende 2026 an nicht KI-fähigen Daten.
Organisiert durch: Philipp Foreman (onacy)
Kann eine KI Fußballspiele besser vorhersagen als der Buchmacher – oder redet sie nur überzeugend darüber? Um das herauszufinden, erstellen wir mit Hilfe eines gedruckten Fachbuchs eine strukturierte Markdown-Wissensbasis und geben einer KI klare Regeln, Daten und Werkzeuge an die Hand. So entsteht Schritt für Schritt ein KI-Agent, der nicht nur Fragen beantwortet, sondern selbstständig Dateien liest, Berechnungen ausführt, Ergebnisse prüft und seine Arbeit dokumentiert. Ganz nebenbei lernen wir, warum Markdown weit mehr ist als eine hübschere Textdatei – und weshalb ein ehrliches „Nein“ manchmal das beste Ergebnis einer KI-Analyse ist. Fußballkenntnisse sind nicht erforderlich. Eine gewisse Offenheit gegenüber einer weiteren (vorhersehbaren) Bayern-Niederlage könnte allerdings helfen.
Organisiert durch: Dennis Borgmann (Trilogik GmbH)
Im Anschluss an die Teilnahmebestätigung erhältst du eine weitere E-Mail, um deine Workshopthemen auswählen. Die Teilnahme inklusive Snacks und Drinks ist kostenlos. Die Plätze sind begrenzt.
Zur Anmeldung fülle bitte das nachfolgende Formular aus: